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Bei der Wahl eines Investitionsprojektes versucht ein Investor vor allem die Frage klären: Wie hoch ist der Bodenzins für das Grundstück, das für dieses Projekt bestimmt ist. Die Reihenfolge der Bodenzinsbestimmung Die Reihenfolge der Bodenzinsbestimmung für die Grundstücke, die zum Staatseigentum in der Region Krasnodar gehören, wird mit der Verordnung des Administrationshauptes vom 18. Mai 2002 N° 529 „Über die Reihenfolge der Pachtpreisbestimmung für die Grundstücke vom Staatseigentum in der Region Krasnodar" (mit Veränderungen vom 19. März 2007) geregelt. Mit der angegebenen Verordnung werden bestätigt: - Basissätze der Pachtzahlung für staatliche Grundstücke im Weichbild der Stadt, der Rayonzentren der Region Krasnodar;
- Basissätze der Pachtzahlung für die Grundstücke vom Staatseigentum innerhalb der Landsiedlungen;
- Basissätze der Pachtzahlung für die Grundstücke im Industrie-, Energie-, Transport-, Post- und Fernmeldewesengebiet und auch die Grundstücke von Sonderzweckbestimmung, die zum Staatseigentum gehören;
- Basissätze der Pachtzahlung für die Grundstücke des besonders schützenden Gebietes, die zum Staatseigentum gehören;
- Berichtigungsfaktoren zu den Basissätzen des jährlichen Bodenzinses für die Grundstücke, die zum Staatseigentum gehört werden, nach den Kategorien von Pächtern und den Arten der Zwecknutzung.
Basissätze der Pachtzahlung für die Grundstücke der landwirtschaftlichen Zweckbestimmung vom Staatseigentum in der Region Krasnodar sind folgenderweise bestimmt: 1,0% vom Katasterwertes der Grundstücken. Das Recht, die Basissätze für die Grundstücke vom Staatseigentum im Weichbild der Stadt, der Rayonzentren und Landsiedlungen der Region Krasnodar zu differenzieren, ist den Gemeindeorganen gewährt. Wer hat ein Vorzugsrecht? Mit der Verordnung des Administrationhauptes der Region Krasnodar vom 16. Juli 2003 N° 682 „Über den Bodenzinsgröße für einzelne Pächterkategorien für die Grundstücke, die als Staatseigentum der Region Krasnodar bestimmt sind" ist ein Abwärtskoeffizient 0,5 zu den Basissätzen der Prachtzahlung für die Grundstücke, die zum Staatseigentum gehören, bestimmt. Während der Projektierungs- und Entwicklungsarbeiten kann er verwendet werden: - von Pächtern, die die Projekte für Hafenbau investieren;
- von Pächtern, die den Wohnungsbau, einschließlich den Bau von Daseinsvorsorgeobjekten, im Siedlungsgebiet auf der Grundstückfläche mehr als 30 000 Quadratmeter ausführen
Mit der gegebenen Verordnung werden die Pachtzinssätze für staatliche Grundstücke für Gemeinde- und Staatsinstitutionen in der Bodenzinsgröße festgesetzt. Wie kann man die Bodenzinsgröße ausrechnen? Die Größe des jährlichen Bodenzinses nach dem Pachtvertrag wird folgenderweise ausgerechnet: Sigma = S х Bc х Kc х Kt, wo Sigma - die Summe des jährlichen Bodenzinses, Rubel; S – die Fläche des gepachteten Grundstückes, Qudratmeter; Bc – der Basissatz der Pachtzahlung nach der Bodenkategorie, Rubel; Kc – Korrekturgröße nach den Pächterkategorien und den Arten der Zwecknutzung von einem Grundstück; Kt – Koeffizient der Zonendifferenzierung, der nach dem natürlichen und ökonomischen und nach dem Bauzoneplan verwendet wird (es wird von den Gemeindeorganen vereinbart mit der Administration der Region Krasnodar festgrsetzt) Achtung: für allen Pächterkategorien während der Bauarbeiten zu den Korrekturgrößen von Basissätzen des jährlichen Pachtzinses nach den Pächterkategorien und den Arten der Zwecknutzung von Grundstücken wird ein Koeffizient 0,9 auf Grund der Schlussfolgerungen von Architektur- und Städtebauorganen innerhalb der Bauerlaubniswirkung verwendet. Die Beispiele der Pachtzahlungsberechnung Für die Pachtzahlungsberechnung für die Grundstücke, die zum Staatseigentum der Region Krasnodar gehören, behandeln wir zwei konkrete Situationen. 1. Die Organisation, die sich auf dem Gebiet der Stadt Kropotkin befindet, ist keine Staats- oder Gemeindeeinrichtung. Wie groß ist der Bodenzins für das Grundstück mit der Fläche 10 000 m², der für den Bau eines Materialbelieferungspunktes gegeben ist? Um richtig die Bodenzinsgröße auszurechnen, man muss: 10 000 m² (die Fläche eines Grundstückes) mit 13 (der Basissatz eines Bodenzinses für Grund und Boden von Kropotkin), mit 3 (Korrekturgröße zu den Basisätzen der Pachtzahlung nach der Zwecknutzungsart), mit dem Koeffizient der Zonendifferenzierung (in Kropotkin angegebene Koeffizienten sind mit der Entschließung der Stadtduma von Kropotkin vom 29. März 2007 N° 412 bestätigt und sind von 1 bis 1,6 je nach der Städtebauwertzone), mit 0,9 (der Koeffizient wird innerhalb der Bauerlaubniswirkung verwendet) multiplizieren. Somit, die jährliche Bodenzinsgröße für das angegebene Grundstück innerhalb der Bauerlaubnis für einen Materialbelieferungspunkt macht von 351 bis 561,6 Tsd. Rubel aus 2. Einer Kommerzorganisation für den Bau eines administrativen Gebäudes oder eines Büros auf dem Territorium der Region Krasnodar ist das Grundstück mit der Fläche 3000 m² gegeben, das in die Rekonstruktionszone nicht eingeschloßen ist. Wie hoch ist der jährliche Bodenzins dafür? Um richtig die Bodenzinsgröße für das angegebene Grundstück auszurechnen, man muss: 3000 m²(die Fläche des Grundstückes) mit 39 (der Basissatz eines Bodenzinses für Grund und Boden von Krasnodar), mit 10 (Korrekturgröße zu den Basisätzen der Pachtzahlung nach der Zwecknutzungsart), mit dem Koeffizient der Zonendifferenzierung (in Krasnodar angegebene Koeffizienten sind mit der Entschließung des Staatagemeindehauptes von Krasnodar vom 15. September 2005 N° 1479 bestätigt und sind von 0,5 bis 1,62), mit 0,9 (der Koeffizient wird innerhalb der Bauerlaubniswirkung verwendet) multiplizieren. Somit, die jährliche Bodenzinsgröße für das angegebene Grundstück innerhalb der Bauerlaubniswirkung macht von 526,5 bis 1705,86 Tsd. Rubel. Achtung: bei der Rekonstruktion des Mittelteiles der Stadt Krasnodar werden die Korrekturgrößen zu den Basissätzen des Bodenzinses verwendet, die mit der Verordnung des Administrationshauptes vom 6. Februar 2006 N° 66 bestätigt.
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