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28.07.2010
Der Gouverneur der Region Krasnodar Alexander Tkatschjow und der Vize-Präsident der Firma "Lukoil", Leiter der Hauptverwaltung für Energiewirtschaft Alexander Smirnow besuchten die Krasnodarer Heiz- und Kraftzentrale.
Vor drei Jahren wurde der Beschluss über den Wiederaufbau der Heiz- und Kraftzentrale mit dem Ersatz der veralteten Anlagen gefasst. Zum Investor des Projektes wurde die Firma "Lukoil".
Wie der Pressedienst der Region berichtet, begann der Leiter der Region seinen Besuch mit der Besichtigung der Ausstellung von Ausrüstungen für die Energieerzeugung. Alle dargestellten Prototype sind eine Art der Alternative zu den herkömmlichen Energiequellen: Heizkessel, die die Abfällen der Holzproduktion in Kilowatt verwandeln, Wärmepumpen, die die Energie aus Luft und Wasser erzeugen, Solarbatterien. Im Vergleich zu den herkömmlichen Technologien sind sie umweltfreundlicher, zugänglicher und sparsamer. Viele davon werden schon heute in der Region Krasnodar verwendet.

Nach den Ergebnissen der Besichtigung der Ausstellung betonte der Leiter der Region, dass die Verwendung der modernen Technologien in der Entwicklung des Energiesystems der Region den Vorrang haben soll.
Alexander Tkatschjow machte sich mit dem Funktionieren der Haupt- und Nebenanlagen der Heiz- und Kraftzentrale bekannt, untersuchte die Steuerschalttafel und besuchte die Kesselschmiede und die Turbinenhalle.
Heutzutage ist die Krasnodarer Heiz- und Kraftzentrale die größte Kraftzentrale der Region Krasnodar. Sie versorgt mit dem Strom und der Wärme nicht nur den Teil der Hauptstadt, sondern auch die Rayons der Region. Das Hauptproblem des Unternehmens ist der Verschleiß der Anlagen. Sie sind schon seit langem außer Dienst.
Vor drei Jahren wurde der Beschluss über den Wiederaufbau der Heiz- und Kraftzentrale mit dem Ersatz der veralteten Anlagen gefasst. Zum Investor des Projektes wurde die Firma "Lukoil".

Der Vize-Präsident der Firma "Lukoil" Alexander Smirnow erzählte dem Leiter der Region, dass die Summe der Investitionen in den Wiederaufbau der Kraftzentrale schon 15 Mld. Rubel beträgt. Der endgültige Preis ist 20 Mld. Rubel. Nach dem Umbau der Kraftzentrale wird ihre Kapazität um 32 Prozent steigern - bis 1090 MW.
Dann zeigte man dem Gouverneur ein einzigartiges Objekt, und zwar den neuen Dampfkesselgaserzeuger aus Japan. Es gibt noch keine Analoga solcher Einrichtungen in Russland. Die Kapazität der Anlage ist 410 MW. Sie wird 2011 in Betrieb genommen.
Der Leiter der Region beschränkte sich nicht auf die Besichtigung der Heiz- und Kraftzentrale. Sofort nach der Besichtigung der Heiz- und Kraftzentrale führte Alexander Tkatschjow eine Sitzung durch, die der Entwicklung des gesamten Energiesystems der Region gewidmet war. Daran nahm der erste Vize-Gouverneur Dshambulat Hatuow, die Leiter der Fachdepartements der Region und der Unternehmens des Brennstoff- und Energiekomplex. teil
- Ich glaube, dass alle gut verstehen, dass die Wurzel des Problems im Verschleiß und in der schwachen Kapazität der Netzwirtschaft der Region Krasnodar sind, - bezeichnete der Leiter der Region das Grundproblem. - Darüber hinaus gibt es in vielen Rayons keine alternativen Möglichkeiten der Energieversorgung – es handelt sich um das Vorgebirge und die Küste.
Des Gouverneurs Meinung nach ist der erste Schritt zur Entwicklung des Energiesystems der Bau von neuen Kraftzentralen und die Rekonstruktion von der bestehenden Kraftzentrale:
- Das, was wir heute auf der Krasnodarer Heiz- und Kraftzentrale gesehen haben, ist wirklich beeindruckend. Ich würde sagen – es ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Milliarden von Rubeln von Investitionen für die Stadt und die Region sowie fuer die Menschen arbeiten. Sie schaffen die neue Qualität des Lebens und eröffnen neue Perspektiven für die Wirtschaft.
Nach den Worten des Gouverneurs hat eben die energetische Schlinge die Entwicklung der regionalen Wirtschaft in den letzten Jahren beschränkt:
- Man kann vieles planen, am attraktiven Image der Region und an der Zuziehung für Investoren arbeiten. Aber wenn es keine Möglichkeit gibt, an die Stromversorgung anzuschließen, wird es weder neue Produktionen noch der Bau von Wohnhäusern noch die Entwicklung von Kurorten geben!
- Heute erzeugt die Region nur 35 % Energie, die sie verbraucht, - sagte der erste Vize-Gouverneur Dshambulat Hatuow. – Vom Gouverneur wurde die Aufgabe gestellt, die erlaubt zu den Investitionsprojekten überzugehen, die die Energieunabhängigkeit sichern werden. Aussichtsreich sieht die Entwicklung des südlich-westlichen Rayons aus, bedeutende Chancen hat auch Krasnodar.
Noch eine aktuelle Frage ist der Preis der Energie. In der Region sind mehrere Energieversorgungsunternehmen tätig. Alexander Tkatschjow unterstrich, dass der gesunde Wettbewerb eine gute Gewähr der dynamischen Entwicklung ist. Und die Energieunabhängigkeit erlaubt mit der Zeit die Reduzierung der Stromtarife in Frage zu stellen.
Wir müssen die systemische, durchgedachte Arbeit im Bereich der Entwicklung der eigenen Basis für die Modernisierung der Netze und Heiz- und Kraftzentralen sowie im Bereich der Verwendung der alternativen Energiequellen – Bau der Windparks. Und alles ist gleichzeitig zu machen.
- Die Rekonstruktion der Krasnodarer Heiz- und Kraftzentrale, die wir in zwei Jahren abschließen müssen, erlaubt die Kapazität unserer wichtigsten Kraftzentrale mehr als um ein Drittel - bis 1 090 Megawatt zu steigern. Außerdem werden im Moment vier Heiz- und Kraftzentrale mit der Gesamtkapazität von 1 050 Megawatt direkt an der Küste errichtet. Die Frage des Baus der fünften Kraftzentrale, und zwar Wärmekraft- und Fernheizwerk Anastasiewskaja im Rayon der Stadt Noworossijsk mit der Kapazität von 250 Megawatt, besprochen, - betonte der Gouverneur.
Es ist zu beachten, dass für alle im Bau befindlichen Heiz- und Kraftzentralen - in Krasnodar, Sotschi und anderen Rayons der Region - heute die modernsten, rentabelsten und umweltfreundlichen Technologien verwendet werden und die modernsten und effizientesten Anlagen installiert werden. Noch eine wichtige Frage ist die Verbesserung der Netzwirtschaft, die maximal schnell vorgenommen sein soll.
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